17:32 Uhr: Die Warnung wurde vor wenigen Minuten aufgehoben. Alles kann nun langsam wieder seinen gewohnten Alltag nachgehen.
13:18 Uhr: Es gibt eine neue Evakuierungskarte. Um die 2600 Menschen sind von der Evakuierung betroffen.

Am Nachtigallenweg in Haldern konnte ein Verdachtspunkt auf Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg ermittelt werden. Nach den genaueren Analysen hat sich dieser bestätigt und das gefundene Kampfmittel muss aus Sicherheitsgründen am Donnerstag (5. März 2026) am späten Nachmittag gegen 17 Uhr durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst entschärft werden.
Dafür müssen die Anwohnerinnen und Anwohner sowie die Gewerbetreibenden im Radius von 600 Metern ihre Häuser, Wohnungen und Betriebe bis 16 Uhr verlassen.
Eine Aufenthaltsmöglichkeit ist in der Mensa der Rheinschule in Rees (Westring 4, 46459 Rees) ab 14 Uhr für die Dauer der Entschärfung eingerichtet. Ein Bustransfer von Haldern zum Schulzentrum ist um 14.30 Uhr und 15.30 Uhr ab der Bushaltestelle an der Musikschule in Haldern eingerichtet. Die Rückfahrt erfolgt nach der Entschärfung.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Rees sowie der Polizei kontrollieren die geordnete Evakuierung und Straßensperrungen. Durchsagen erfolgen über die Feuerwehr.
Betroffen davon sind für den Zeitraum der Entschärfung auch der anliegende Bahnverkehr sowie die L7.
Eine Hotline, u.a. für Personen die medizinische Unterstützung benötigen, ist unter 02851 51 – 999 eingerichtet. Weitere Infos gibt es über die NINA-Warn-App, dem WhatsApp-Kanal der Stadt Rees (www.stadt-rees.de/whatsapp) sowie auf der städtischen Homepage (www.stadt-rees.de/kampfmittelfund).
Eine Mitteilung zur erfolgreichen Entschärfung erfolgt über die genannten Kanäle.
