Juni 26, 2022

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Erdbeben in Ostafghanistan: Bis zu 280 Menschen sollen getötet werden

Der US Geological Survey (USGS) sagte, das Beben habe um 13:24 Uhr etwa 46 Kilometer (28,5 Meilen) südwestlich der Stadt Ghost nahe der Grenze des Landes zu Pakistan stattgefunden.

Das Epizentrum wurde laut USGS mit 10 km / h (6,2 Meilen) unter dem Boden des Pazifischen Ozeans gemeldet.

Die Zahl der Todesopfer wurde in den Distrikten Parmal, Zirok, Nika und Qian in der Provinz Bhaktika gemeldet, und mehr als 600 Menschen wurden verletzt, sagte Bhaktar.

Lokale Beamte und Anwohner haben laut Bucker davor gewarnt, dass die Zahl der Todesopfer wahrscheinlich steigen wird. Die vollständigen Absturzzahlen sind noch nicht klar, und CNN war nicht in der Lage, die Aussage des Devotees unabhängig zu bestätigen.

Fotos aus der Provinz Bhaktika im Süden der Küste zeigen zerstörte Häuser, von denen nur noch ein oder zwei Mauern inmitten der Ruinen und zerbrochener Dachbalken stehen.

Najibullah Sadit, Experte für Wassereinzugsgebietsmanagement in Afghanistan, sagte, das Beben sei mit heftigen Monsunregen in der Region zusammengefallen – traditionelle Häuser, die aus vielen Böden und anderen natürlichen Materialien gebaut seien, seien besonders beschädigt worden.

„Die Zeit des Bebens (im Dunkeln der Nacht) … und die geringe Tiefe von 10 km in der Mitte führten zu mehr Opfern“, fügte er hinzu.

Bilal Karimi, ein stellvertretender Sprecher der Taliban, sagte, das Beben sei „schwer“ und forderte die Hilfsorganisationen auf, „Notfallteams“ in das betroffene Gebiet zu schicken.

In einem Tweet am Mittwoch teilte die Weltgesundheitsorganisation mit, dass ihre Teams für eine Notfallmaßnahme vor Ort seien, einschließlich der Verabreichung von Medikamenten, Traumadiensten und der Durchführung von On-Demand-Bewertungen.

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Der pakistanische Premierminister Shebaz Sharif drückte am Mittwoch in einem Tweet sein Beileid und seine Unterstützung aus. „Ich bin zutiefst traurig zu erfahren, dass es in Afghanistan ein Erdbeben gab und dass dadurch unschuldige Menschen ums Leben kamen“, schrieb er. „Die Menschen in Pakistan teilen den Kummer und das Leid ihrer afghanischen Brüder. Die zuständigen Behörden arbeiten daran, Afghanistan in dieser Zeit der Not zu unterstützen.“

Dies ist eine wachsende Geschichte.