Zum Schulstart ist alles fertig

Stadt Geldern saniert die Veerter Martinischule

VEERT Es geht voran mit der Sanierung der Veerter Martinischule und dass die Grundschule nach den Ferien mit fünf komplett überarbeiteten Klassen, renoviertem Lehrerzimmer und Verwaltungstrakt an den Start gehen kann, dafür hat Schulleiterin Gisela Martens viel Lob für die Handwerker, den Architekten Christoph Echelmeyer und den Hochbau der Stadt Geldern übrig. „Hier wurde wirklich Hand in Hand gearbeitet, der Architekt war beinahe täglich auf der Baustelle und auch der Kontakt mit der Fachabteilung im Rathaus hat prima funktioniert. Ich kann mich nur bei allen Beteiligten herzlich bedanken.“ Dass die verschiedenen Gewerke spätestens bis zum Ende der Sommerferien ihre umfassenden Aufträge abwickeln können, hat wohl auch mit der Idee zu tun, eine „Pufferklasse“ zu bilden, so dass bereits im laufenden Schulbetrieb mit den Arbeiten begonnen werden konnte. Christoph Echelmeyer: „Der Aufwand in den Klassen war schon recht hoch. Wir mussten an allen Fenstern die Anschlüsse an Wand und Decken öffnen, um von innen und von außen die Zwischenräume trockenlegen und dämmen zu können. Sogar die Fensterbänke mussten wir abnehmen. So sind wir Klasse für Klasse vorgegangen.“ Im zweiten Bauabschnitt, der komplett in den Ferien liegt, folgen nun die Außenarbeiten. Auch hier arbeiten sich die Handwerker Fenster für Fenster vor. „Natürlich mussten die Klassen einige Male umziehen, damit wir immer einen weiteren Raum für die Arbeiter frei machen konnten, aber alle haben mitgezogen und auch die Eltern hatten viel Verständnis“, stellt Gisela Martens klar. Die verwitterte Fassade wurde mit Sand bestrahlt und gründlich gereinigt. Anschließend ist eine Schutzlasur aufgebracht worden. Zusätzlich wird der Kiesrandstreifen am Gebäude erneuert. „Währenddessen ziehen schon jetzt die Anstreicher von Klasse zu Klasse nach. Wir freuen uns, dass das alles so prima funktioniert“, resümiert Lehrerin Daniela Claßen. In die Sanierung der Martinischule investiert die Stadt Geldern rund 100.000 Euro.

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