DLRG Goch schafft neue Wiederbelebungspuppe mit Intubationsmöglichkeit an

Neben wichtiger Funktionen wie Funker, Bootsführer und Katastrophenschutzhelfer können sich die Wasserretter der DLRG auch zum Sanitäter ausbilden lassen, um im Ernstfall schnelle und gezielte Hilfe zu leisten.

Gerade im Bereich der Wasserrettung ist die Sicherung der Atemwege in Verbindung mit Sauerstoffzufuhr bei Beinahe-Ertrunkenen von elementarer Bedeutung. Dank der neu angeschafften Wiederbelebungspuppe „Resusci Anne“ ist nun neben der Ausbildung in der normalen Herz-Lungen Wiederbelebung auch der Einsatz von verschiedenen Atemwegssystemen wie Beatmungsbeutel, Guedel-, und Larynxtubus möglich. Darauf ist Frederik Bremer, Sanitätsausbilder in der DLRG Goch sehr stolz. „Wir heben mit der Resusci Anne das Ausbildungsniveau deutlich an und schaffen es so die Motivation der Wasserretter zu erhöhen.

Möglich war die Anschaffung unter anderem durch die Teilnahme an der Ausschreibung der Margot-Probandt-Franke Stiftung, die der DLRG intern Förderungsmöglichkeiten für Material im Bereich Ausbildung / Wasserrettungsdienst zur Verfügung stellt.

Die DLRG Ortsgruppe Goch e. V. bildet Sanitäter im gesamten Kreisgebiet aus, teilweise auch darüber hinaus. Weitere Infos finden Sie unter dlrg-goch.de

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